Der Fall des Hauses Ascher

Ein elektronisches Lesekonzert nach Edgar Allan Poe

Die Kulturtechniker, Wuppertal (Deutschland)

Wohliges Schaudern, eine virtuose Sprache, mehrstimmige Musik von einem Streichinstrument wie von Zauberhand: Die Kulturtechniker haben Edgar Allan Poes Gruselklassiker Der Fall des Hauses Ascher in Klänge zwischen Kammermusik und Jazz eingebettet. Im elektronischen Lesekonzert verbinden sich die Texte von Schauspieler Martin M. Hahnemann und die Musik von Cellist Ralf Werner auf verblüffende Art und Weise.

Die Novelle aus dem Jahr 1839 erfährt eine Wiedergeburt als Musiktheater für ein Duo. Die eingesetzte Elektronik bereichert die Rezitation und die Musik gleichermaßen: Literatur beginnt zu grooven, das Cello erzählt Klanggeschichten. So unterstreichen der Baseler Schauspieler und der Wuppertaler Cellist die vorgezeichnete Gruselstimmung und sorgen gleichzeitig für ironischhumorvolle Momente. Atmosphärisch verdichtete Bilder und geheimnisvolle Ereignisse lassen jedem Zuschauer eine wohlig-schaurige Gänsehaut über den Rücken laufen und treiben die Spannung auf den Höhepunkt.

Veranstaltungsort:
Volkshochschule, Saal
Tempelhofer Straße 15
40789 Monheim

Parkempfehlung:
Parkplatz „Kulturzentrum“
Berliner Ring
(ausgeschildert)

Eintritt:
10 Euro Vorverkauf zzgl. Vorverkaufsgebühr, 13 Euro Abendkasse

Besuchercatering:
Getränke

Zugang eingeschränkt barrierefrei